Machbarkeitsanalysen

Keine

Machbarkeitsanalysen für Bauteile aus faserverstärkten Kunststoffen 

Leichtbau Machbarkeitsstudien von TEUFELBERGER beinhalten im Wesentlichen folgende Elemente:

  • In einem persönlichen Vorgespräch mit dem Kunden werden die wichtigsten Randbedingungen des Leichtbauprojektes abgefragt. Dabei werden technische und wirtschaftliche Aspekte detailliert betrachtet. In dieser Phase werden auch die wichtigsten Kundennutzen durch den Einsatz der Composite Lösung sowie die „must-have“ und „show-stopper“ Argumente formuliert.
  • Aus der Analyse dieses Vorgespräches lassen sich bereits erste Richtungen hinsichtlich Materialeinsatz und Fertigungsverfahren ableiten. Ebenso werden die potentiellen Projektrisiken aufgezeigt. Diese Erstphase ist für unsere Kunden natürlich kostenlos.
  • Auf Basis der Daten des Kunden wird das Bauteil im CAD skizziert und mittels Finite Elemente Analyse vordimensioniert. Bei der Konstruktion wird neben den Bauraumvorgaben vor allem auf ein fertigungsgerechtes Design geachtet („form follows function“). Aus der Bauteilgeometrie, dem Materialaufbau und den Wandstärken lassen sich bereits das Leichtbaupotential und die Materialkosten abschätzen. 
  • In einer weiterführenden Analyse wird auf Basis der prognostizierten Stückzahlen das geeignete Fertigungskonzept entwickelt und somit die zu erwartenden Herstell- und Investitionskosten abgeschätzt.

Durch diese frühe Einbindung von TEUFELBERGER in die Leichtbauvorhaben unserer Kunden sind wir zumeist in der Lage, fertigungsrelevante Aspekte in das Produktdesign mit einfließen zu lassen. So können wir die Bauteilkosten unserer Kunden senken. Dadurch und über unsere hybriden Composite Technologien (wie die T-Igel® Composite-Metall-Verbindung) kann TEUFELBERGER einen kostenoptimierten Leichtbau realisieren.

Gerne begleitet TEUFELBERGER seine Kunden nach einer Machbarkeitsstudie bei der Entwicklung vom Prototypen bis zur Serienfertigung.